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(Vor-)Urteilsfreie Ablehnung für Frieden Wie? … kann Ablehnung Frieden erschaffen? Zunächst einmal möchte ich auf ein wesentliches Detail aufmerksam machen … das essentielle Attribut “vorurteilsfrei” … doch dazu unten mehr. Ich lade dich zuerst ein zu einer kleinen Gefühlsreise … Wenn mich gefühlsmäßig etwas belastet - ich Widerstand spüre und diesem Gefühl nicht nachgebe/-gehe um wieder ein annehmbares Gefühl in mir zu haben - die Situation also wieder annehmen kann … … und dann kommt irgendwann (meist nach ein paar Tagen) der Zorn (gärend/rauchend) in mir hoch, der mir zeigt, dass ich meine Gefühlswelt gerade unangemessen ausreize, wo ich doch besser bereit für meinen inneren Willen mein Selbst verANTWORTungsvoll leben könnte … In diesem Spannungsfeld kann es dann (nach ein paar Wochen) zu Gefühlen von benutzt, missbraucht und verwirrt kommen - zu einem inneren Groll, obwohl ich viel lieber mit Interesse offen sein will für die Welt - jede Situation bedingungslos willkommen heißen möchte … Eine gefühlte und unausgesprochene Belastung kann also zu Reaktionen von Zorn und Groll führen. … und wenn im bewussten Erlebten Innen und/oder Außen keine (Er-)Lösung erkennbar ist, dann kommen häufig unterbewusste "Programme" zum tragen. Ich gehe dann (unbewusst) z.B. in eine frustrierte Feindseligkeit - die anziehende Begeisterung für das was ich bin, bzw. fühle ist allerdings auch wach in mir … … was mich enttäuscht mit dem (unbewussten) Gefühl des Verlustes meines Selbst da sein lässt … obwohl das Herz in mir sicher weiß, dass ich richtig bin wie ich bin … Diese (unbewusst) gefühlte unannehmbare Situation im Kummer und der Suche nach Schuld(igen), konkurriert dann mit dem Wissen um meine schöpferische Ebenbürtigkeit mit Allem-Was-Ist … Spätestens jetzt können meine Gedanken den Gefühlen nicht mehr folgen. … da sie jetzt Materie werden … in Form von gespeicherten Zellinformationen in meinem fein- oder grobstofflichen Körper. Mein System schützt sich jetzt einerseits durch eine betäubende Gleichgültigkeit … während (das höhere) Selbst immer noch eingestimmt ist auf die schöpferische Kraft in mir … Die gefühlte Trennung von Geist und Körper lässt mich ohne Liebe, bzw. dem Gefühl nicht liebenswert zu sein … ohne inneren Frieden -> Unfrieden. Die geistige Welt des ALLEINEN klingt dennoch in mir - klar - in Frieden! Als letzes Stadium des ursächlichen und nicht gelebten Gefühl von "belasted" speichert der Körper die "Erkenntnis" von keine Wahl zu haben … er trägt also die ganze Last meiner anfänglichen Wahl "nichts zu tun" (um in die eigene Annahme zu kommen). … und ich hatte anfänglich die Wahl der vorurteilsfreien Ablehnung !!! Insofern kann Ablehnung Frieden in mir erzeugen. Und da mein Inneres sich im Außen wider spiegelt … Soviel zur Gefühlsreise. Aber ich lehne doch einen Menschen, eine Situation, eine Meinung ab! … und kann damit einen Streit oder einen Konflikt auslösen! … was ist, wenn ich lieber meine Ruhe haben will und mich zurück halte? Es gibt immer eine Möglichkeit einen Standpunkt mit Achtsamkeit zu vertreten. Dabei gilt es natürlich achtsam gegenüber allen Beteiligten zu agieren - also auch gegenüber sich selbst. Wenn also im Jetzt einem gerade die Worte fehlen, dann wird es einen besseren Zeitpunkt geben die gefühlten Interessen mitzuteilen - ja, es ist manchmal sogar hilfreich wenn die eigenen Gefühle in Ruhe in Worte gekleidet werden (oder sogar eine Nacht darüber geschlafen wird). Wenn ich allerdings meine belastenden Gefühle über einen längeren Zeitraum für mich behalte, besteht die Möglichkeit, dass ich die oben genannte Verkettung von Gefühlen in mir manifestiere … was früher oder später im Außen wahr-genommen wird. Woher weiß ich denn sicher, dass mein Gefühl richtig ist? Das hat weniger mit Verstand - also Bewertungen in richtig oder falsch - zu tun, als vielmehr mit dem “Wissen im Herzen”. Das Gefühl in dir sagt entweder “das ist für mich annehmbar” oder “das belastet mich” - die Instanz dafür ist dein inneres Wohlsein, deine stimmige Ruhe, bzw. dein Unwohlsein oder unstimmige Unruhe. Manchmal wird es auch Bauchgefühl genannt. Ich soll mit einem Bauchgefühl meine Interessen vertreten? Erstens - dein Bauchgefühl sagt dir gerade was dein (instinktives) Interesse ist! Zweitens - ja, darum geht es - zu dem stehen, was du fühlst - deinen eigenen individuellen Selbst folgen. … und einen Konflikt lieber im Außen erzeugen als in mir selber? Woher weißt du sicher, das dein belastendes Gefühl einen Konflikt im Außen erzeugt? Kann sein, dass deine individuellen Gaben und Fähigkeiten gerade in der Situation für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen? Klar - und da kommen wir zum “springenden Punkt” - auf welche Art und Wiese vertrete ich nun meine Interessen? Oben kam schon das Element Achtsamkeit - jetzt präzisiere ich: Vorurteilsfreiheit. Das Wort besteht aus zwei wesentlichen Elementen o die Freiheit eines jeden Wesens sein/ihr Selbst zu leben und o dem Selbst-Verständnis diese Freiheit ohne Vorurteil leben zu können. Ich kann z.B. mein ablehnendes Interesse selbst-bewusst leben UND gleichzeitig die auslösende Situation für meine gefühlte Belastung vorurteilsfrei “im Raum stehen lassen”. Also ein klares “NEIN nicht mit mir” signalisieren, bzw. sich entsprechend verhalten UND dennoch eine andere Meinung oder Verhaltensweise (beim anderen Wesen) gelten lassen - als sein/ihr Selbst. So ermögliche ich eine konfliktfreie und ebenbürtige Betrachtung der Situation … denn meine mit innerer Überzeugung gelebte Vorurteilsfreiheit wird natürlich in meinem Gegenüber gespiegelt. Zusammen leben beinhaltet auch ein NEIN signalisieren und akzeptieren! Zusammen leben ist Annahme UND vorurteilsfreie Ablehnung. … und als kleinen Vorgeschmack auf einen nächsten Gedanken … Zusammen-Sein ist Anziehung willkommen heißen. Das interessiert mich jetzt … wie soll das gehen … das funktioniert? Wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
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(Vor-)Urteilsfreie Ablehnung für Frieden Wie? … kann Ablehnung Frieden erschaffen? Zunächst einmal möchte ich auf ein wesentliches Detail aufmerksam machen … das essentielle Attribut “vorurteilsfrei” … doch dazu unten mehr. Ich lade dich zuerst ein zu einer kleinen Gefühlsreise … Wenn mich gefühlsmäßig etwas belastet - ich Widerstand spüre und diesem Gefühl nicht nachgebe/-gehe um wieder ein annehmbares Gefühl in mir zu haben - die Situation also wieder annehmen kann … … und dann kommt irgendwann (meist nach ein paar Tagen) der Zorn (gärend/rauchend) in mir hoch, der mir zeigt, dass ich meine Gefühlswelt gerade unangemessen ausreize, wo ich doch besser bereit für meinen inneren Willen mein Selbst verANTWORTungsvoll leben könnte … In diesem Spannungsfeld kann es dann (nach ein paar Wochen) zu Gefühlen von benutzt, missbraucht und verwirrt kommen - zu einem inneren Groll, obwohl ich viel lieber mit Interesse offen sein will für die Welt - jede Situation bedingungslos willkommen heißen möchte … Eine gefühlte und unausgesprochene Belastung kann also zu Reaktionen von Zorn und Groll führen. … und wenn im bewussten Erlebten Innen und/oder Außen keine (Er-)Lösung erkennbar ist, dann kommen häufig unterbewusste "Programme" zum tragen. Ich gehe dann (unbewusst) z.B. in eine frustrierte Feindseligkeit - die anziehende Begeisterung für das was ich bin, bzw. fühle ist allerdings auch wach in mir … … was mich enttäuscht mit dem (unbewussten) Gefühl des Verlustes meines Selbst da sein lässt … obwohl das Herz in mir sicher weiß, dass ich richtig bin wie ich bin … Diese (unbewusst) gefühlte unannehmbare Situation im Kummer und der Suche nach Schuld(igen), konkurriert dann mit dem Wissen um meine schöpferische Ebenbürtigkeit mit Allem-Was-Ist … Spätestens jetzt können meine Gedanken den Gefühlen nicht mehr folgen. … da sie jetzt Materie werden … in Form von gespeicherten Zellinformationen in meinem fein- oder grobstofflichen Körper. Mein System schützt sich jetzt einerseits durch eine betäubende Gleichgültigkeit … während (das höhere) Selbst immer noch eingestimmt ist auf die schöpferische Kraft in mir … Die gefühlte Trennung von Geist und Körper lässt mich ohne Liebe, bzw. dem Gefühl nicht liebenswert zu sein … ohne inneren Frieden -> Unfrieden. Die geistige Welt des ALLEINEN klingt dennoch in mir - klar - in Frieden! Als letzes Stadium des ursächlichen und nicht gelebten Gefühl von "belasted" speichert der Körper die "Erkenntnis" von keine Wahl zu haben … er trägt also die ganze Last meiner anfänglichen Wahl "nichts zu tun" (um in die eigene Annahme zu kommen). … und ich hatte anfänglich die Wahl der vorurteilsfreien Ablehnung !!! Insofern kann Ablehnung Frieden in mir erzeugen. Und da mein Inneres sich im Außen wider spiegelt … Soviel zur Gefühlsreise. Aber ich lehne doch einen Menschen, eine Situation, eine Meinung ab! … und kann damit einen Streit oder einen Konflikt auslösen! … was ist, wenn ich lieber meine Ruhe haben will und mich zurück halte? Es gibt immer eine Möglichkeit einen Standpunkt mit Achtsamkeit zu vertreten. Dabei gilt es natürlich achtsam gegenüber allen Beteiligten zu agieren - also auch gegenüber sich selbst. Wenn also im Jetzt einem gerade die Worte fehlen, dann wird es einen besseren Zeitpunkt geben die gefühlten Interessen mitzuteilen - ja, es ist manchmal sogar hilfreich wenn die eigenen Gefühle in Ruhe in Worte gekleidet werden (oder sogar eine Nacht darüber geschlafen wird). Wenn ich allerdings meine belastenden Gefühle über einen längeren Zeitraum für mich behalte, besteht die Möglichkeit, dass ich die oben genannte Verkettung von Gefühlen in mir manifestiere … was früher oder später im Außen wahr-genommen wird. Woher weiß ich denn sicher, dass mein Gefühl richtig ist? Das hat weniger mit Verstand - also Bewertungen in richtig oder falsch - zu tun, als vielmehr mit dem “Wissen im Herzen”. Das Gefühl in dir sagt entweder “das ist für mich annehmbar” oder “das belastet mich” - die Instanz dafür ist dein inneres Wohlsein, deine stimmige Ruhe, bzw. dein Unwohlsein oder unstimmige Unruhe. Manchmal wird es auch Bauchgefühl genannt. Ich soll mit einem Bauchgefühl meine Interessen vertreten? Erstens - dein Bauchgefühl sagt dir gerade was dein (instinktives) Interesse ist! Zweitens - ja, darum geht es - zu dem stehen, was du fühlst - deinen eigenen individuellen Selbst folgen. … und einen Konflikt lieber im Außen erzeugen als in mir selber? Woher weißt du sicher, das dein belastendes Gefühl einen Konflikt im Außen erzeugt? Kann sein, dass deine individuellen Gaben und Fähigkeiten gerade in der Situation für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen? Klar - und da kommen wir zum “springenden Punkt” - auf welche Art und Wiese vertrete ich nun meine Interessen? Oben kam schon das Element Achtsamkeit - jetzt präzisiere ich: Vorurteilsfreiheit. Das Wort besteht aus zwei wesentlichen Elementen o die Freiheit eines jeden Wesens sein/ihr Selbst zu leben und o dem Selbst-Verständnis diese Freiheit ohne Vorurteil leben zu können. Ich kann z.B. mein ablehnendes Interesse selbst-bewusst leben UND gleichzeitig die auslösende Situation für meine gefühlte Belastung vorurteilsfrei “im Raum stehen lassen”. Also ein klares “NEIN nicht mit mir” signalisieren, bzw. sich entsprechend verhalten UND dennoch eine andere Meinung oder Verhaltensweise (beim anderen Wesen) gelten lassen - als sein/ihr Selbst. So ermögliche ich eine konfliktfreie und ebenbürtige Betrachtung der Situation … denn meine mit innerer Überzeugung gelebte Vorurteilsfreiheit wird natürlich in meinem Gegenüber gespiegelt. Zusammen leben beinhaltet auch ein NEIN signalisieren und akzeptieren! Zusammen leben ist Annahme UND vorurteilsfreie Ablehnung. … und als kleinen Vorgeschmack auf einen nächsten Gedanken … Zusammen-Sein ist Anziehung willkommen heißen. Das interessiert mich jetzt … wie soll das gehen … das funktioniert? Wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
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(Vor-)Urteilsfreie Ablehnung für Frieden Wie? … kann Ablehnung Frieden erschaffen? Zunächst einmal möchte ich auf ein wesentliches Detail aufmerksam machen … das essentielle Attribut “vorurteilsfrei” … doch dazu unten mehr. Ich lade dich zuerst ein zu einer kleinen Gefühlsreise … Wenn mich gefühlsmäßig etwas belastet - ich Widerstand spüre und diesem Gefühl nicht nachgebe/-gehe um wieder ein annehmbares Gefühl in mir zu haben - die Situation also wieder annehmen kann … … und dann kommt irgendwann (meist nach ein paar Tagen) der Zorn (gärend/rauchend) in mir hoch, der mir zeigt, dass ich meine Gefühlswelt gerade unangemessen ausreize, wo ich doch besser bereit für meinen inneren Willen mein Selbst verANTWORTungsvoll leben könnte … In diesem Spannungsfeld kann es dann (nach ein paar Wochen) zu Gefühlen von benutzt, missbraucht und verwirrt kommen - zu einem inneren Groll, obwohl ich viel lieber mit Interesse offen sein will für die Welt - jede Situation bedingungslos willkommen heißen möchte … Eine gefühlte und unausgesprochene Belastung kann also zu Reaktionen von Zorn und Groll führen. … und wenn im bewussten Erlebten Innen und/oder Außen keine (Er-)Lösung erkennbar ist, dann kommen häufig unterbewusste "Programme" zum tragen. Ich gehe dann (unbewusst) z.B. in eine frustrierte Feindseligkeit - die anziehende Begeisterung für das was ich bin, bzw. fühle ist allerdings auch wach in mir … … was mich enttäuscht mit dem (unbewussten) Gefühl des Verlustes meines Selbst da sein lässt … obwohl das Herz in mir sicher weiß, dass ich richtig bin wie ich bin … Diese (unbewusst) gefühlte unannehmbare Situation im Kummer und der Suche nach Schuld(igen), konkurriert dann mit dem Wissen um meine schöpferische Ebenbürtigkeit mit Allem- Was-Ist … Spätestens jetzt können meine Gedanken den Gefühlen nicht mehr folgen. … da sie jetzt Materie werden … in Form von gespeicherten Zellinformationen in meinem fein- oder grobstofflichen Körper. Mein System schützt sich jetzt einerseits durch eine betäubende Gleichgültigkeit … während (das höhere) Selbst immer noch eingestimmt ist auf die schöpferische Kraft in mir … Die gefühlte Trennung von Geist und Körper lässt mich ohne Liebe, bzw. dem Gefühl nicht liebenswert zu sein … ohne inneren Frieden -> Unfrieden. Die geistige Welt des ALLEINEN klingt dennoch in mir - klar - in Frieden! Als letzes Stadium des ursächlichen und nicht gelebten Gefühl von "belasted" speichert der Körper die "Erkenntnis" von keine Wahl zu haben … er trägt also die ganze Last meiner anfänglichen Wahl "nichts zu tun" (um in die eigene Annahme zu kommen). … und ich hatte anfänglich die Wahl der vorurteilsfreien Ablehnung !!! Insofern kann Ablehnung Frieden in mir erzeugen. Und da mein Inneres sich im Außen wider spiegelt … Soviel zur Gefühlsreise. Aber ich lehne doch einen Menschen, eine Situation, eine Meinung ab! … und kann damit einen Streit oder einen Konflikt auslösen! … was ist, wenn ich lieber meine Ruhe haben will und mich zurück halte? Es gibt immer eine Möglichkeit einen Standpunkt mit Achtsamkeit zu vertreten. Dabei gilt es natürlich achtsam gegenüber allen Beteiligten zu agieren - also auch gegenüber sich selbst. Wenn also im Jetzt einem gerade die Worte fehlen, dann wird es einen besseren Zeitpunkt geben die gefühlten Interessen mitzuteilen - ja, es ist manchmal sogar hilfreich wenn die eigenen Gefühle in Ruhe in Worte gekleidet werden (oder sogar eine Nacht darüber geschlafen wird). Wenn ich allerdings meine belastenden Gefühle über einen längeren Zeitraum für mich behalte, besteht die Möglichkeit, dass ich die oben genannte Verkettung von Gefühlen in mir manifestiere … was früher oder später im Außen wahr-genommen wird. Woher weiß ich denn sicher, dass mein Gefühl richtig ist? Das hat weniger mit Verstand - also Bewertungen in richtig oder falsch - zu tun, als vielmehr mit dem “Wissen im Herzen”. Das Gefühl in dir sagt entweder “das ist für mich annehmbar” oder “das belastet mich” - die Instanz dafür ist dein inneres Wohlsein, deine stimmige Ruhe, bzw. dein Unwohlsein oder unstimmige Unruhe. Manchmal wird es auch Bauchgefühl genannt. Ich soll mit einem Bauchgefühl meine Interessen vertreten? Erstens - dein Bauchgefühl sagt dir gerade was dein (instinktives) Interesse ist! Zweitens - ja, darum geht es - zu dem stehen, was du fühlst - deinen eigenen individuellen Selbst folgen. … und einen Konflikt lieber im Außen erzeugen als in mir selber? Woher weißt du sicher, das dein belastendes Gefühl einen Konflikt im Außen erzeugt? Kann sein, dass deine individuellen Gaben und Fähigkeiten gerade in der Situation für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen? Klar - und da kommen wir zum “springenden Punkt” - auf welche Art und Wiese vertrete ich nun meine Interessen? Oben kam schon das Element Achtsamkeit - jetzt präzisiere ich: Vorurteilsfreiheit. Das Wort besteht aus zwei wesentlichen Elementen o die Freiheit eines jeden Wesens sein/ihr Selbst zu leben und o dem Selbst-Verständnis diese Freiheit ohne Vorurteil leben zu können. Ich kann z.B. mein ablehnendes Interesse selbst- bewusst leben UND gleichzeitig die auslösende Situation für meine gefühlte Belastung vorurteilsfrei “im Raum stehen lassen”. Also ein klares “NEIN nicht mit mir” signalisieren, bzw. sich entsprechend verhalten UND dennoch eine andere Meinung oder Verhaltensweise (beim anderen Wesen) gelten lassen - als sein/ihr Selbst. So ermögliche ich eine konfliktfreie und ebenbürtige Betrachtung der Situation … denn meine mit innerer Überzeugung gelebte Vorurteilsfreiheit wird natürlich in meinem Gegenüber gespiegelt. Zusammen leben beinhaltet auch ein NEIN signalisieren und akzeptieren! Zusammen leben ist Annahme UND vorurteilsfreie Ablehnung. … und als kleinen Vorgeschmack auf einen nächsten Gedanken … Zusammen-Sein ist Anziehung willkommen heißen. Das interessiert mich jetzt … wie soll das gehen … das funktioniert? Wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
erfüllt von Liebe sei DU selbst sei DU selbst
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