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Die Macht des Seins Sein oder tun … das ist hier die Frage! Wie geht denn Sein ohne tun? Grins - nur bedingt … im wahrsten Sinne des Wortes … also unter Bedingungen etwas tun ist kein Sein! Sein lebt ausschließlich aus der Freiwilligkeit und kann dann natürlich auch tun. Mehr noch - im Sein tue ich erwartungslos. Ich möchte gern gedanklich einen Schritt zurück gehen, um diese Aussagen zu beleuchten. Was haben wir gelernt - als Mensch - wann tue ich etwas? In meiner Wahrnehmung gibt es da zwei große Motivationen: … um etwas zu (be)schützen - also Abwehr von etwas "im Außen" … um etwas zu (er)halten - also Pflege von dem was ist. Aus diesen beiden Grundmotivationen leiten sich jetzt zwei menschliche Verhalten ab. Das in der s.g. "männlichen" Gehirnhälfte (links oben im Kopf) ausgeprägte Schutzprogram fokussiert auf das Detail und wie "es" gegenüber dem Rest der Welt (be)schützt werden kann - speziell wenn dieses "es" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Dieses Element/Verhalten ist essentiell in jedem Menschen vorhanden - egal ob Mann oder Frau. Moment! … eine Frau hat ein männliches Verhalten?  Genau! Überlege doch bitte mal wann du das letzte Mal etwas getan hast, damit du ein "Dach über dem Kopf hast", ein eigenes Grundstück oder "eigenen" Lebenspartner … im weitesten Sinne ist jede Form von etwas besitzen wollen, haben wollen, eine Ausprägung von "etwas schützen" - sich gegenüber der Umwelt abzugrenzen - es selbst für sich haben wollen - letztlich damit das Gefühl entsteht unabhängig von anderen zu sein - ein "haben um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da gibt es "etwas" was einE andereR hat (also außerhalb von mir) und schon kann dieses "etwas" Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder eine mehr oder weniger ausgeprägte Begeisterung für dieses "etwas" ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem Fokus auf das Außen Realität … eben typisch "männliche" Gehirnhälfte. Ja - aber eine Frau ist doch auch definitiv weiblich geprägt! Auch das ist wahr - und letztlich auch wieder egal ob Mann oder Frau! In der s.g. "weiblichen " Gehirnhälfte (rechts oben im Kopf) ist das Pflegeprogram ausgeprägt und nimmt zunächst einmal alles wahr was (in der eigenen Wahrnehmung) ist und wie "alles" in der eigenen Welt erhalten werden kann - speziell wenn dieses "alles" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Da finde ich "Frau" tatsächlich wieder … zum Beispiel im Familiensinn! … oder in der Pflege des eigenen Körpers, des Wohnraums, des Gartens, der Beziehungen zu Anderen … im weitesten Sinne ist jede Form von binden wollen, behalten wollen eine Ausprägung von "etwas pflegen" - um gegenüber der Umwelt abgegrenzt zu bleiben - es selbst für sich behalten wollen - letztlich damit das Gefühl bestehen bleibt unabhängig von anderen zu sein - ein "behalten um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da ist ein mir bekanntes Gefühl in der (als wahr genommenen) Wirklichkeit und schon kann dieses Gefühl Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder ein mehr oder weniger ausgeprägtes Interesse an diesem Gefühl ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem allumfassenden Interesse Realität … eben typisch "weibliche" Gehirnhälfte. Und damit ist doch alles menschliche Sein beschrieben - oder? Das menschliche Sein schon - genau genommen das was gesellschaftlich geprägt ist - die s.g. "zivilisierte Art des Seins" - also geprägt von Staats- und Regierungsformen, Religionen, Ethikverständnissen. Alles von Menschen selbst erschaffene Verhaltensmuster um das gemeinsame Sein zu regeln, bzw. in gewissen Bahnen zu halten - zu kontrollieren … und jede Kontrolle basiert auf Angst - Angst davor, die Kontrolle verlieren zu können … wo sich also auch der "männliche Schutzinstinkt" und der "weibliche Pflegeinstinkt" voll angesprochen fühlt. All diese Verhaltensmuster können somit immer mit den ureigensten Instinkten gerechtfertigt werden. Gibt es denn eine Alternative dazu? Na klar … die "natürliche Art des Seins"! Also basierend auf natürlichen Gesetzmäßigkeiten - sozusagen im natürlichen Fluss des Seins sein. Und es gibt viele Vorbilder um uns herum - zuallererst die Natur selbst, die es uns vorlebt und die sich selbst überlassen wundervoll eigenständig sein kann … auch ohne extra schützendes und pflegendes tun! Natürlich laufen auch hier Prozesse des "tuns" ab wie die Aufnahme von Lebensmitteln und Fortpflanzung und Wachsen … im ständigen Kreislauf von erzeugen, heranwachsen, blühen, ernten, vergehen … ganz selbst-verständlich im eigenen Selbst seiend - aus sich selbst heraus lebend. Dabei ist die jeweilige Umwelt natürlich mit eingebunden - seien es nun die Pflanzen die CO2 in Sauerstoff wandeln die Tiere und Menschen brauchen (und umgekehrt) oder die Bienen, die in einer "win-win-Situation” den Pflanzen bei der Fortpflanzung behilflich sind im Austausch mit "Lebensmitteln" für die Bienen. Dabei IST die Natur einfach - erwartungslos und frei. … und dann Naturvölker wie die Aborigines in Australien, bzw. die Ureinwohner in den afrikanischen oder amerikanischen Landesteilen, die noch mit der Natur leben, bzw. gelebt haben. Soll ich etwa jetzt wieder mit Lendenschurz und Strohhütte leben - ohne all die nützlichen Hilfsmittel der s.g. zivilisierten Welt - wie fließend Wasser, Heizung, Strom, organisierte Lebensmittelverteilung? Das ist in der Tat eine entscheidende Frage … neben dem WAS bin ich … das WIE bin ich? Wo wird aus dem "männlichen beschützen" eine Angst "nicht genug zu haben/sein" … ein haben wollen, besitzen wollen … etwas im Außen kontrollieren wollen … sich vor etwas im Außen absichern wollen? Wo wird aus dem "weiblichen pflegen" eine Sorge, ein Kummer … ein kümmern, ein (be)halten wollen  … "alles was ist" kontrollieren wollen … alles um mich herum existierende absichern wollen? … und was ist die Wahrheit - speziell wenn ich mir die natürlichen Seins-Modelle anschaue? Was ist die Grundlage natürlichen Seins? Wenn ich mich in eine Pflanze rein versetze spüre ich zuallererst grenzenloses Vertrauen in alles was ist … ich bin mir sicher, dass alles völlig natürlich in und um mich herum ist - erwartungslos und frei entwickle ich mich entsprechend meines inneren Programms (welches in einer reinen natürlich belassenen Umgebung völlig autark abläuft). Ok - also das Vertrauen einer Pflanze kann ich nachvollziehen … doch haben wir als Mensch andere Rahmenbedingungen! a) … uns selbst geschaffen - ja. Also etwas was wir auch wieder ändern können! Und b) … haben wir unser essentielles Selbst "vergessen" … wir wissen also häufig gar nicht mehr was unser inneres Programm ist … bzw. noch viel häufiger haben wir verlernt diesem inneren Programm zuzuhören - geschweige denn zu vertrauen! Speziell der Punkt b) beinhaltet neben dem Vertrauen zu sich selbst => Selbstvertrauen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber - sich bewusst wahr zu nehmen => Selbst(er)kenntnis Ausstrahlung dessen was das eigene Selbst wahrhaft ist => Selbstbewusstsein Werden diese drei Komponenten individuell gelebt wirkt natürlich wieder das Gesetz der Anziehung und erschafft die jeweilige Realität für den Menschen. Aber dann tue ich doch wieder etwas aktiv - ich lebe selbstbewusst Vertrauen und Ehrlichkeit. Genau … so ist es! Doch beachte bitte mal die Aktivität rund um Vertrauen … was genau tust du da? Kannst du mit ehrlich gelebten Vertrauen im Außen etwas erwarten? Was ist zu tun um Vertrauen zu ermöglichen? UND … ist überhaupt irgendeine Form von Besitz dann relevant? … und was müsste im gelebten Vertrauen bewusst erhalten werden? Wie lebst du Ehrlichkeit aktiv? Wie lebst du Selbstbewusstsein aktiv? OK - ehrlich und selbstbewusst kann ich natürlich nur sein. Doch ganz ohne tun dann meine Realität erschaffen … ist gerade schwer vorstellbar! Das Gefühl kann ich gut mitempfinden. Denn das ist es - ein Gefühl der Schwere oder Leichtigkeit, wenn ich "etwas" oder "alles" erreichen oder erhalten WILL oder gar MUSS! Dabei habe wir es in unserem Leben bereits erlebt … alles was dem eigenen Programm - der eigenen individuellen Essenz - den eigenen Gaben und Talenten entspricht, kommt wie von Zauberhand ganz selbstverständlich auf uns zu - es fühlt sich leicht an - alles tun geht leicht von der Hand - es macht Freude! Alles schwere, hart erarbeitete, ist in der Regel an den eigenen Gaben und Talenten, bzw. dem eigenen Lebensprogramm “vorbeigelebt” … klar das geht auch, ist jedoch meist mit vielen Schmerzen, Kompromissen und Umwegen nur erreichbar UND es bedarf der intensiven aktiven Pflege "es" auch zu (er)halten … also viel "um zu”-tun im Sein. Mit der selbstbewussten und ehrlichen Ausstrahlung dessen was du bist, kommt alles mit Leichtigkeit in dein Sein … das ist durch das Gesetz der Anziehung automatisch gewährleistet. Wann und in welcher konkreten Form es dann kommt, bzw. bleibt, ist dann wieder Vertrauenssache … denn es kann nur zu dir kommen was du ausstrahlst! Wenn du also Lendenschurz und Strohhütte ausstrahlst …   … und nun stelle dir mal vor, du strahlst/lebst deine eigene Schönheit, Selbstsicherheit, Freude, Frieden, Natürlichkeit, Ehrlichkeit , Freiheit, Fülle/Reichtum, Gaben, Talente … ! Also Wollen/Müssen versus Leichtigkeit als Kompass? JA, und dem eigenen Selbst - bewusst - sein! Genau nur darum geht es - dein Sein hier - das (Er)Leben. Und das als wirklichen Wert zu genießen, zu schützen und zu pflegen … in einem (menschlichen) Körper Gefühle erleben! Du hast jederzeit die Macht einfach in Leichtigkeit zu sein - indem du ausschließlich deine eigene Wahrheit lebst - du selbst bist! Dein Selbst sein! … und somit ganz selbst-verständlich alles bewusst wahr genommene Selbst pflegen und schützen als wertvollen Schatz im natürlichen Entfaltungs- und damit Veränderungs-Prozess allen Seins! … und da ALLES von dir bewusst wahr genommene mit deinen Selbst zu tun hat … vielleicht magst du auch nochmal hier schauen? Das interessiert mich jetzt … wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
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Die Macht des Seins Sein oder tun … das ist hier die Frage! Wie geht denn Sein ohne tun? Grins - nur bedingt … im wahrsten Sinne des Wortes … also unter Bedingungen etwas tun ist kein Sein! Sein lebt ausschließlich aus der Freiwilligkeit und kann dann natürlich auch tun. Mehr noch - im Sein tue ich erwartungslos. Ich möchte gern gedanklich einen Schritt zurück gehen, um diese Aussagen zu beleuchten. Was haben wir gelernt - als Mensch - wann tue ich etwas? In meiner Wahrnehmung gibt es da zwei große Motivationen: … um etwas zu (be)schützen - also Abwehr von etwas "im Außen" … um etwas zu (er)halten - also Pflege von dem was ist. Aus diesen beiden Grundmotivationen leiten sich jetzt zwei menschliche Verhalten ab. Das in der s.g. "männlichen" Gehirnhälfte (links oben im Kopf) ausgeprägte Schutzprogram fokussiert auf das Detail und wie "es" gegenüber dem Rest der Welt (be)schützt werden kann - speziell wenn dieses "es" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Dieses Element/Verhalten ist essentiell in jedem Menschen vorhanden - egal ob Mann oder Frau. Moment! … eine Frau hat ein männliches Verhalten?  Genau! Überlege doch bitte mal wann du das letzte Mal etwas getan hast, damit du ein "Dach über dem Kopf hast", ein eigenes Grundstück oder "eigenen" Lebenspartner … im weitesten Sinne ist jede Form von etwas besitzen wollen, haben wollen, eine Ausprägung von "etwas schützen" - sich gegenüber der Umwelt abzugrenzen - es selbst für sich haben wollen - letztlich damit das Gefühl entsteht unabhängig von anderen zu sein - ein "haben um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da gibt es "etwas" was einE andereR hat (also außerhalb von mir) und schon kann dieses "etwas" Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder eine mehr oder weniger ausgeprägte Begeisterung für dieses "etwas" ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem Fokus auf das Außen Realität … eben typisch "männliche" Gehirnhälfte. Ja - aber eine Frau ist doch auch definitiv weiblich geprägt! Auch das ist wahr - und letztlich auch wieder egal ob Mann oder Frau! In der s.g. "weiblichen " Gehirnhälfte (rechts oben im Kopf) ist das Pflegeprogram ausgeprägt und nimmt zunächst einmal alles wahr was (in der eigenen Wahrnehmung) ist und wie "alles" in der eigenen Welt erhalten werden kann - speziell wenn dieses "alles" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Da finde ich "Frau" tatsächlich wieder … zum Beispiel im Familiensinn! … oder in der Pflege des eigenen Körpers, des Wohnraums, des Gartens, der Beziehungen zu Anderen … im weitesten Sinne ist jede Form von binden wollen, behalten wollen eine Ausprägung von "etwas pflegen" - um gegenüber der Umwelt abgegrenzt zu bleiben - es selbst für sich behalten wollen - letztlich damit das Gefühl bestehen bleibt unabhängig von anderen zu sein - ein "behalten um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da ist ein mir bekanntes Gefühl in der (als wahr genommenen) Wirklichkeit und schon kann dieses Gefühl Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder ein mehr oder weniger ausgeprägtes Interesse an diesem Gefühl ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem allumfassenden Interesse Realität … eben typisch "weibliche" Gehirnhälfte. Und damit ist doch alles menschliche Sein beschrieben - oder? Das menschliche Sein schon - genau genommen das was gesellschaftlich geprägt ist - die s.g. "zivilisierte Art des Seins" - also geprägt von Staats- und Regierungsformen, Religionen, Ethikverständnissen. Alles von Menschen selbst erschaffene Verhaltensmuster um das gemeinsame Sein zu regeln, bzw. in gewissen Bahnen zu halten - zu kontrollieren … und jede Kontrolle basiert auf Angst - Angst davor, die Kontrolle verlieren zu können … wo sich also auch der "männliche Schutzinstinkt" und der "weibliche Pflegeinstinkt" voll angesprochen fühlt. All diese Verhaltensmuster können somit immer mit den ureigensten Instinkten gerechtfertigt werden. Gibt es denn eine Alternative dazu? Na klar … die "natürliche Art des Seins"! Also basierend auf natürlichen Gesetzmäßigkeiten - sozusagen im natürlichen Fluss des Seins sein. Und es gibt viele Vorbilder um uns herum - zuallererst die Natur selbst, die es uns vorlebt und die sich selbst überlassen wundervoll eigenständig sein kann … auch ohne extra schützendes und pflegendes tun! Natürlich laufen auch hier Prozesse des "tuns" ab wie die Aufnahme von Lebensmitteln und Fortpflanzung und Wachsen … im ständigen Kreislauf von erzeugen, heranwachsen, blühen, ernten, vergehen … ganz selbst- verständlich im eigenen Selbst seiend - aus sich selbst heraus lebend. Dabei ist die jeweilige Umwelt natürlich mit eingebunden - seien es nun die Pflanzen die CO2 in Sauerstoff wandeln die Tiere und Menschen brauchen (und umgekehrt) oder die Bienen, die in einer "win-win-Situation” den Pflanzen bei der Fortpflanzung behilflich sind im Austausch mit "Lebensmitteln" für die Bienen. Dabei IST die Natur einfach - erwartungslos und frei. … und dann Naturvölker wie die Aborigines in Australien, bzw. die Ureinwohner in den afrikanischen oder amerikanischen Landesteilen, die noch mit der Natur leben, bzw. gelebt haben. Soll ich etwa jetzt wieder mit Lendenschurz und Strohhütte leben - ohne all die nützlichen Hilfsmittel der s.g. zivilisierten Welt - wie fließend Wasser, Heizung, Strom, organisierte Lebensmittelverteilung? Das ist in der Tat eine entscheidende Frage … neben dem WAS bin ich … das WIE bin ich? Wo wird aus dem "männlichen beschützen" eine Angst "nicht genug zu haben/sein" … ein haben wollen, besitzen wollen … etwas im Außen kontrollieren wollen … sich vor etwas im Außen absichern wollen? Wo wird aus dem "weiblichen pflegen" eine Sorge, ein Kummer … ein kümmern, ein (be)halten wollen  … "alles was ist" kontrollieren wollen … alles um mich herum existierende absichern wollen? … und was ist die Wahrheit - speziell wenn ich mir die natürlichen Seins-Modelle anschaue? Was ist die Grundlage natürlichen Seins? Wenn ich mich in eine Pflanze rein versetze spüre ich zuallererst grenzenloses Vertrauen in alles was ist … ich bin mir sicher, dass alles völlig natürlich in und um mich herum ist - erwartungslos und frei entwickle ich mich entsprechend meines inneren Programms (welches in einer reinen natürlich belassenen Umgebung völlig autark abläuft). Ok - also das Vertrauen einer Pflanze kann ich nachvollziehen … doch haben wir als Mensch andere Rahmenbedingungen! a) … uns selbst geschaffen - ja. Also etwas was wir auch wieder ändern können! Und b) … haben wir unser essentielles Selbst "vergessen" … wir wissen also häufig gar nicht mehr was unser inneres Programm ist … bzw. noch viel häufiger haben wir verlernt diesem inneren Programm zuzuhören - geschweige denn zu vertrauen! Speziell der Punkt b) beinhaltet neben dem Vertrauen zu sich selbst => Selbstvertrauen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber - sich bewusst wahr zu nehmen => Selbst(er)kenntnis Ausstrahlung dessen was das eigene Selbst wahrhaft ist => Selbstbewusstsein Werden diese drei Komponenten individuell gelebt wirkt natürlich wieder das Gesetz der Anziehung und erschafft die jeweilige Realität für den Menschen. Aber dann tue ich doch wieder etwas aktiv - ich lebe selbstbewusst Vertrauen und Ehrlichkeit. Genau … so ist es! Doch beachte bitte mal die Aktivität rund um Vertrauen … was genau tust du da? Kannst du mit ehrlich gelebten Vertrauen im Außen etwas erwarten? Was ist zu tun um Vertrauen zu ermöglichen? UND … ist überhaupt irgendeine Form von Besitz dann relevant? … und was müsste im gelebten Vertrauen bewusst erhalten werden? Wie lebst du Ehrlichkeit aktiv? Wie lebst du Selbstbewusstsein aktiv? OK - ehrlich und selbstbewusst kann ich natürlich nur sein. Doch ganz ohne tun dann meine Realität erschaffen … ist gerade schwer vorstellbar! Das Gefühl kann ich gut mitempfinden. Denn das ist es - ein Gefühl der Schwere oder Leichtigkeit, wenn ich "etwas" oder "alles" erreichen oder erhalten WILL oder gar MUSS! Dabei habe wir es in unserem Leben bereits erlebt … alles was dem eigenen Programm - der eigenen individuellen Essenz - den eigenen Gaben und Talenten entspricht, kommt wie von Zauberhand ganz selbstverständlich auf uns zu - es fühlt sich leicht an - alles tun geht leicht von der Hand - es macht Freude! Alles schwere, hart erarbeitete, ist in der Regel an den eigenen Gaben und Talenten, bzw. dem eigenen Lebensprogramm “vorbeigelebt” … klar das geht auch, ist jedoch meist mit vielen Schmerzen, Kompromissen und Umwegen nur erreichbar UND es bedarf der intensiven aktiven Pflege "es" auch zu (er)halten … also viel "um zu”-tun im Sein. Mit der selbstbewussten und ehrlichen Ausstrahlung dessen was du bist, kommt alles mit Leichtigkeit in dein Sein … das ist durch das Gesetz der Anziehung automatisch gewährleistet. Wann und in welcher konkreten Form es dann kommt, bzw. bleibt, ist dann wieder Vertrauenssache … denn es kann nur zu dir kommen was du ausstrahlst! Wenn du also Lendenschurz und Strohhütte ausstrahlst …   … und nun stelle dir mal vor, du strahlst/lebst deine eigene Schönheit, Selbstsicherheit, Freude, Frieden, Natürlichkeit, Ehrlichkeit , Freiheit, Fülle/Reichtum, Gaben, Talente … ! Also Wollen/Müssen versus Leichtigkeit als Kompass? JA, und dem eigenen Selbst - bewusst - sein! Genau nur darum geht es - dein Sein hier - das (Er)Leben. Und das als wirklichen Wert zu genießen, zu schützen und zu pflegen … in einem (menschlichen) Körper Gefühle erleben! Du hast jederzeit die Macht einfach in Leichtigkeit zu sein - indem du ausschließlich deine eigene Wahrheit lebst - du selbst bist! Dein Selbst sein! … und somit ganz selbst-verständlich alles bewusst wahr genommene Selbst pflegen und schützen als wertvollen Schatz im natürlichen Entfaltungs- und damit Veränderungs-Prozess allen Seins! … und da ALLES von dir bewusst wahr genommene mit deinen Selbst zu tun hat … vielleicht magst du auch nochmal hier schauen? Das interessiert mich jetzt … wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
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Die Macht des Seins Sein oder tun … das ist hier die Frage! Wie geht denn Sein ohne tun? Grins - nur bedingt … im wahrsten Sinne des Wortes … also unter Bedingungen etwas tun ist kein Sein! Sein lebt ausschließlich aus der Freiwilligkeit und kann dann natürlich auch tun. Mehr noch - im Sein tue ich erwartungslos. Ich möchte gern gedanklich einen Schritt zurück gehen, um diese Aussagen zu beleuchten. Was haben wir gelernt - als Mensch - wann tue ich etwas? In meiner Wahrnehmung gibt es da zwei große Motivationen: … um etwas zu (be)schützen - also Abwehr von etwas "im Außen" … um etwas zu (er)halten - also Pflege von dem was ist. Aus diesen beiden Grundmotivationen leiten sich jetzt zwei menschliche Verhalten ab. Das in der s.g. "männlichen" Gehirnhälfte (links oben im Kopf) ausgeprägte Schutzprogram fokussiert auf das Detail und wie "es" gegenüber dem Rest der Welt (be)schützt werden kann - speziell wenn dieses "es" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Dieses Element/Verhalten ist essentiell in jedem Menschen vorhanden - egal ob Mann oder Frau. Moment! … eine Frau hat ein männliches Verhalten?  Genau! Überlege doch bitte mal wann du das letzte Mal etwas getan hast, damit du ein "Dach über dem Kopf hast", ein eigenes Grundstück oder "eigenen" Lebenspartner … im weitesten Sinne ist jede Form von etwas besitzen wollen, haben wollen, eine Ausprägung von "etwas schützen" - sich gegenüber der Umwelt abzugrenzen - es selbst für sich haben wollen - letztlich damit das Gefühl entsteht unabhängig von anderen zu sein - ein "haben um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da gibt es "etwas" was einE andereR hat (also außerhalb von mir) und schon kann dieses "etwas" Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder eine mehr oder weniger ausgeprägte Begeisterung für dieses "etwas" ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem Fokus auf das Außen Realität … eben typisch "männliche" Gehirnhälfte. Ja - aber eine Frau ist doch auch definitiv weiblich geprägt! Auch das ist wahr - und letztlich auch wieder egal ob Mann oder Frau! In der s.g. "weiblichen " Gehirnhälfte (rechts oben im Kopf) ist das Pflegeprogram ausgeprägt und nimmt zunächst einmal alles wahr was (in der eigenen Wahrnehmung) ist und wie "alles" in der eigenen Welt erhalten werden kann - speziell wenn dieses "alles" als eigenes Bewusstsein, Wahrheit, Realität in einem Selbst anerkannt (geglaubt) ist. Da finde ich "Frau" tatsächlich wieder … zum Beispiel im Familiensinn! … oder in der Pflege des eigenen Körpers, des Wohnraums, des Gartens, der Beziehungen zu Anderen … im weitesten Sinne ist jede Form von binden wollen, behalten wollen eine Ausprägung von "etwas pflegen" - um gegenüber der Umwelt abgegrenzt zu bleiben - es selbst für sich behalten wollen - letztlich damit das Gefühl bestehen bleibt unabhängig von anderen zu sein - ein "behalten um des lieben Friedens willen". Auch als typisch menschlich zu beobachten … da ist ein mir bekanntes Gefühl in der (als wahr genommenen) Wirklichkeit und schon kann dieses Gefühl Gewicht im eigenen Denken und Handeln bekommen - entweder wird dann eine deutliche Ablehnung oder ein mehr oder weniger ausgeprägtes Interesse an diesem Gefühl ausgestrahlt. Durch das Gesetz der Anziehung wird aus diesem allumfassenden Interesse Realität … eben typisch "weibliche" Gehirnhälfte. Und damit ist doch alles menschliche Sein beschrieben - oder? Das menschliche Sein schon - genau genommen das was gesellschaftlich geprägt ist - die s.g. "zivilisierte Art des Seins" - also geprägt von Staats- und Regierungsformen, Religionen, Ethikverständnissen. Alles von Menschen selbst erschaffene Verhaltensmuster um das gemeinsame Sein zu regeln, bzw. in gewissen Bahnen zu halten - zu kontrollieren … und jede Kontrolle basiert auf Angst - Angst davor, die Kontrolle verlieren zu können … wo sich also auch der "männliche Schutzinstinkt" und der "weibliche Pflegeinstinkt" voll angesprochen fühlt. All diese Verhaltensmuster können somit immer mit den ureigensten Instinkten gerechtfertigt werden. Gibt es denn eine Alternative dazu? Na klar … die "natürliche Art des Seins"! Also basierend auf natürlichen Gesetzmäßigkeiten - sozusagen im natürlichen Fluss des Seins sein. Und es gibt viele Vorbilder um uns herum - zuallererst die Natur selbst, die es uns vorlebt und die sich selbst überlassen wundervoll eigenständig sein kann … auch ohne extra schützendes und pflegendes tun! Natürlich laufen auch hier Prozesse des "tuns" ab wie die Aufnahme von Lebensmitteln und Fortpflanzung und Wachsen … im ständigen Kreislauf von erzeugen, heranwachsen, blühen, ernten, vergehen … ganz selbst-verständlich im eigenen Selbst seiend - aus sich selbst heraus lebend. Dabei ist die jeweilige Umwelt natürlich mit eingebunden - seien es nun die Pflanzen die CO2 in Sauerstoff wandeln die Tiere und Menschen brauchen (und umgekehrt) oder die Bienen, die in einer "win-win- Situation” den Pflanzen bei der Fortpflanzung behilflich sind im Austausch mit "Lebensmitteln" für die Bienen. Dabei IST die Natur einfach - erwartungslos und frei. … und dann Naturvölker wie die Aborigines in Australien, bzw. die Ureinwohner in den afrikanischen oder amerikanischen Landesteilen, die noch mit der Natur leben, bzw. gelebt haben. Soll ich etwa jetzt wieder mit Lendenschurz und Strohhütte leben - ohne all die nützlichen Hilfsmittel der s.g. zivilisierten Welt - wie fließend Wasser, Heizung, Strom, organisierte Lebensmittelverteilung? Das ist in der Tat eine entscheidende Frage … neben dem WAS bin ich … das WIE bin ich? Wo wird aus dem "männlichen beschützen" eine Angst "nicht genug zu haben/sein" … ein haben wollen, besitzen wollen … etwas im Außen kontrollieren wollen … sich vor etwas im Außen absichern wollen? Wo wird aus dem "weiblichen pflegen" eine Sorge, ein Kummer … ein kümmern, ein (be)halten wollen  … "alles was ist" kontrollieren wollen … alles um mich herum existierende absichern wollen? … und was ist die Wahrheit - speziell wenn ich mir die natürlichen Seins-Modelle anschaue? Was ist die Grundlage natürlichen Seins? Wenn ich mich in eine Pflanze rein versetze spüre ich zuallererst grenzenloses Vertrauen in alles was ist … ich bin mir sicher, dass alles völlig natürlich in und um mich herum ist - erwartungslos und frei entwickle ich mich entsprechend meines inneren Programms (welches in einer reinen natürlich belassenen Umgebung völlig autark abläuft). Ok - also das Vertrauen einer Pflanze kann ich nachvollziehen … doch haben wir als Mensch andere Rahmenbedingungen! a) … uns selbst geschaffen - ja. Also etwas was wir auch wieder ändern können! Und b) … haben wir unser essentielles Selbst "vergessen" … wir wissen also häufig gar nicht mehr was unser inneres Programm ist … bzw. noch viel häufiger haben wir verlernt diesem inneren Programm zuzuhören - geschweige denn zu vertrauen! Speziell der Punkt b) beinhaltet neben dem Vertrauen zu sich selbst => Selbstvertrauen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber - sich bewusst wahr zu nehmen => Selbst(er)kenntnis Ausstrahlung dessen was das eigene Selbst wahrhaft ist => Selbstbewusstsein Werden diese drei Komponenten individuell gelebt wirkt natürlich wieder das Gesetz der Anziehung und erschafft die jeweilige Realität für den Menschen. Aber dann tue ich doch wieder etwas aktiv - ich lebe selbstbewusst Vertrauen und Ehrlichkeit. Genau … so ist es! Doch beachte bitte mal die Aktivität rund um Vertrauen … was genau tust du da? Kannst du mit ehrlich gelebten Vertrauen im Außen etwas erwarten? Was ist zu tun um Vertrauen zu ermöglichen? UND … ist überhaupt irgendeine Form von Besitz dann relevant? … und was müsste im gelebten Vertrauen bewusst erhalten werden? Wie lebst du Ehrlichkeit aktiv? Wie lebst du Selbstbewusstsein aktiv? OK - ehrlich und selbstbewusst kann ich natürlich nur sein. Doch ganz ohne tun dann meine Realität erschaffen … ist gerade schwer vorstellbar! Das Gefühl kann ich gut mitempfinden. Denn das ist es - ein Gefühl der Schwere oder Leichtigkeit, wenn ich "etwas" oder "alles" erreichen oder erhalten WILL oder gar MUSS! Dabei habe wir es in unserem Leben bereits erlebt … alles was dem eigenen Programm - der eigenen individuellen Essenz - den eigenen Gaben und Talenten entspricht, kommt wie von Zauberhand ganz selbstverständlich auf uns zu - es fühlt sich leicht an - alles tun geht leicht von der Hand - es macht Freude! Alles schwere, hart erarbeitete, ist in der Regel an den eigenen Gaben und Talenten, bzw. dem eigenen Lebensprogramm “vorbeigelebt” … klar das geht auch, ist jedoch meist mit vielen Schmerzen, Kompromissen und Umwegen nur erreichbar UND es bedarf der intensiven aktiven Pflege "es" auch zu (er)halten … also viel "um zu”-tun im Sein. Mit der selbstbewussten und ehrlichen Ausstrahlung dessen was du bist, kommt alles mit Leichtigkeit in dein Sein … das ist durch das Gesetz der Anziehung automatisch gewährleistet. Wann und in welcher konkreten Form es dann kommt, bzw. bleibt, ist dann wieder Vertrauenssache … denn es kann nur zu dir kommen was du ausstrahlst! Wenn du also Lendenschurz und Strohhütte ausstrahlst   … und nun stelle dir mal vor, du strahlst/lebst deine eigene Schönheit, Selbstsicherheit, Freude, Frieden, Natürlichkeit, Ehrlichkeit , Freiheit, Fülle/Reichtum, Gaben, Talente … ! Also Wollen/Müssen versus Leichtigkeit als Kompass? JA, und dem eigenen Selbst - bewusst - sein! Genau nur darum geht es - dein Sein hier - das (Er)Leben. Und das als wirklichen Wert zu genießen, zu schützen und zu pflegen … in einem (menschlichen) Körper Gefühle erleben! Du hast jederzeit die Macht einfach in Leichtigkeit zu sein - indem du ausschließlich deine eigene Wahrheit lebst - du selbst bist! Dein Selbst sein! … und somit ganz selbst-verständlich alles bewusst wahr genommene Selbst pflegen und schützen als wertvollen Schatz im natürlichen Entfaltungs- und damit Veränderungs-Prozess allen Seins! … und da ALLES von dir bewusst wahr genommene mit deinen Selbst zu tun hat … vielleicht magst du auch nochmal hier schauen? Das interessiert mich jetzt … wie kann ich dazu noch mehr erfahren? Am Einfachsten … lebe es! Wenn du dabei noch unsicher bist … lebe es! Wenn du es gerne in Form eines persönlichen Gesprächs oder Coaching, Vortrages oder Seminars, auch gerne mit musikalischen Beiträgen von mir, vertiefen möchtest … das biete ich dir gerne an … entweder in einem Einzelgespräch oder in einer Gruppe. Dabei ist mein Angebot immer individuell auf deine speziellen Interessen ausgerichtet … also unikat und situationsaktuell für dich! Hier findest du mehr zu meinem Angebot. … weitere Gedanken
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