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Struktur/Funktion ... die faszinierende Beziehung zwischen Physiognomie und Verhalten - von den Gründern von Three In One Concepts wieder-”entdeckt” und wunderbar ergänzt mit dem Wissen um Emotionen ... Gibt es ein Zusammenhang zwischen Aussehen (Strukturen) und Verhalten? Diese Frage hat viele seit Jahrtausenden interessiert. Die ersten Aufzeichnungen und Erkenntnisse stammen von den Ägyptern. Bereits vor Christi Geburt haben berühmte Köpfe sich mit dem Thema auseinander gesetzt – u.a. Pythagoras (582-500 v. Chr.), Hippokrates (460-357 v. Chr.), Plato (427-347 v. Chr.), Aristoteles (384-322 v. Chr.), um nur einige zu nennen. Die Entwicklung des Wissens um Struktur/Funktion wurde von Daniel Whiteside in seinem Script „Struktur/Funktion in der westlichen Zivilisation (3110 v.Chr. bis Gegenwart)“ zusammengefasst. So kann man in diesem Script auch nachlesen, warum wir bisher so wenig von diesen natürlichen Zusammenhängen erfahren durften. In den Jahren von 1950 bis 1955 wurde in den USA dieses altbekannte Wissen statistisch analysiert. Das Ergebnis: bei 65 der untersuchten physiognomischen Merkmale wurde eine Trefferquote von mindestens 99% erreicht. In den Three In One Concepts Einzelberatungen und Seminaren kommen heute davon 50 Struktur/Funktion Zeichen zum Einsatz. So geben die sichtbaren Strukturen eines Menschen einen HInweis auf sein zu erwartendes Verhalten! Mehr noch – wir alle nutzen dieses Wissen bereits – unbewusst – oder kannst du dir erklären, warum dir einige Menschen vom ersten Moment an sympathisch sind, oder du dich eher "zurückhältst"? Letztlich ist dieses Wissen bereits in uns allen genetisch programmiert, weil alle Generationen vor uns, ihre Erfahrungen mit bestimmten physiognomischen Charakteren gemacht haben. Was hat das nun mit mir zu tun? Ein Beispiel: Wenn du mir gegenüber sitzt und sagst, dass du trotz allem Fachwissens unsicher bei einem nächsten für dich notwendigen Schritt bist, dann „sagt“ mir z.B. deine individuelle Ausprägung des Struktur/Funktion Zeichens „Selbstvertrauen“, welche Emotionen dein (unsicheres) Verhalten mitbestimmen. Diese Zusatzinformation wird also in Bezug auf das eigentliche Thema verwendet. Werde ich in eine Schublade gesteckt?  Theoretisch ja ... praktisch unwahrscheinlich, weil: Rein mathematisch: Jedes einzelne Struktur/Funktion Zeichen wird in 3 Ausprägungen unterteilt: A Abwesenheit von Zellen englisches Original A = Absence of cells M Mitte zwischen A und Z englisches Original B = Balanced Z Zellen anwesend englisches Original C = Cells Ausprägung A Ausprägung M Ausprägung Z Bei 50 Struktur/Funktion Zeichen mit 3 Ausprägungen ergeben sich: 3 50  mögliche Kombinationen … also mehr als 7 x 10 23  (= 700000000000000000000000) ... Jeder Mensch ist eine einzigartige Mischung aus der Summe  seiner individuellen Strukturen und Verhalten (Funktionen). Und besser noch – jede Ausprägung einer Struktur/Funktion ist wertvoll für uns alle, weil jeder Mensch einen individuellen Beitrag in der Gemeinschaft leistet. Kann ich denn auch anders? Klar – jeder kann sich über seine natürlichen Struktur/Funktionen hinwegsetzen. Unter Stress werden allerdings in der Regel deine natürlichen Struktur/Funktionen für deine Umwelt sichtbar. Schwieriger wird es, wenn du eine deiner Struktur/Funktionen unbewusst verleugnest ... aber diese Besonderheit werden wir besser im Einzelgespräch erörtern.
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Struktur/Funktion ... die faszinierende Beziehung zwischen Physiognomie und Verhalten - von den Gründern von Three In One Concepts wieder-”entdeckt” und wunderbar ergänzt mit dem Wissen um Emotionen ... Gibt es ein Zusammenhang zwischen Aussehen (Strukturen) und Verhalten? Diese Frage hat viele seit Jahrtausenden interessiert. Die ersten Aufzeichnungen und Erkenntnisse stammen von den Ägyptern. Bereits vor Christi Geburt haben berühmte Köpfe sich mit dem Thema auseinander gesetzt – u.a. Pythagoras (582-500 v. Chr.), Hippokrates (460-357 v. Chr.), Plato (427-347 v. Chr.), Aristoteles (384-322 v. Chr.), um nur einige zu nennen. Die Entwicklung des Wissens um Struktur/Funktion wurde von Daniel Whiteside in seinem Script „Struktur/Funktion in der westlichen Zivilisation (3110 v.Chr. bis Gegenwart)“ zusammengefasst. So kann man in diesem Script auch nachlesen, warum wir bisher so wenig von diesen natürlichen Zusammenhängen erfahren durften. In den Jahren von 1950 bis 1955 wurde in den USA dieses altbekannte Wissen statistisch analysiert. Das Ergebnis: bei 65 der untersuchten physiognomischen Merkmale wurde eine Trefferquote von mindestens 99% erreicht. In den Three In One Concepts Einzelberatungen und Seminaren kommen heute davon 50 Struktur/Funktion Zeichen zum Einsatz. So geben die sichtbaren Strukturen eines Menschen einen HInweis auf sein zu erwartendes Verhalten! Mehr noch – wir alle nutzen dieses Wissen bereits – unbewusst – oder kannst du dir erklären, warum dir einige Menschen vom ersten Moment an sympathisch sind, oder du dich eher "zurückhältst"? Letztlich ist dieses Wissen bereits in uns allen genetisch programmiert, weil alle Generationen vor uns, ihre Erfahrungen mit bestimmten physiognomischen Charakteren gemacht haben. Was hat das nun mit mir zu tun? Ein Beispiel: Wenn du mir gegenüber sitzt und sagst, dass du trotz allem Fachwissens unsicher bei einem nächsten für dich notwendigen Schritt bist, dann „sagt“ mir z.B. deine individuelle Ausprägung des Struktur/Funktion Zeichens „Selbstvertrauen“, welche Emotionen dein (unsicheres) Verhalten mitbestimmen. Diese Zusatzinformation wird also in Bezug auf das eigentliche Thema verwendet. Werde ich in eine Schublade gesteckt?  Theoretisch ja ... praktisch unwahrscheinlich, weil: Rein mathematisch: Jedes einzelne Struktur/Funktion Zeichen wird in 3 Ausprägungen unterteilt: A Abwesenheit von Zellen englisches Original A = Absence of cells M Mitte zwischen A und Z englisches Original B = Balanced Z Zellen anwesend englisches Original C = Cells Ausprägung A Ausprägung M Ausprägung Z Bei 50 Struktur/Funktion Zeichen mit 3 Ausprägungen ergeben sich: 3 50  mögliche Kombinationen … also mehr als 7 x 10 23  (= 700000000000000000000000) ... Jeder Mensch ist eine einzigartige Mischung aus der Summe  seiner individuellen Strukturen und Verhalten (Funktionen). Und besser noch – jede Ausprägung einer Struktur/Funktion ist wertvoll für uns alle, weil jeder Mensch einen individuellen Beitrag in der Gemeinschaft leistet. Kann ich denn auch anders? Klar – jeder kann sich über seine natürlichen Struktur/Funktionen hinwegsetzen. Unter Stress werden allerdings in der Regel deine natürlichen Struktur/Funktionen für deine Umwelt sichtbar. Schwieriger wird es, wenn du eine deiner Struktur/Funktionen unbewusst verleugnest ... aber diese Besonderheit werden wir besser im Einzelgespräch erörtern.
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Struktur/Funktion ... die faszinierende Beziehung zwischen Physiognomie und Verhalten - von den Gründern von Three In One Concepts wieder-”entdeckt” und wunderbar ergänzt mit dem Wissen um Emotionen ... Gibt es ein Zusammenhang zwischen Aussehen (Strukturen) und Verhalten? Diese Frage hat viele seit Jahrtausenden interessiert. Die ersten Aufzeichnungen und Erkenntnisse stammen von den Ägyptern. Bereits vor Christi Geburt haben berühmte Köpfe sich mit dem Thema auseinander gesetzt – u.a. Pythagoras (582-500 v. Chr.), Hippokrates (460-357 v. Chr.), Plato (427-347 v. Chr.), Aristoteles (384-322 v. Chr.), um nur einige zu nennen. Die Entwicklung des Wissens um Struktur/Funktion wurde von Daniel Whiteside in seinem Script „Struktur/Funktion in der westlichen Zivilisation (3110 v.Chr. bis Gegenwart)“ zusammengefasst. So kann man in diesem Script auch nachlesen, warum wir bisher so wenig von diesen natürlichen Zusammenhängen erfahren durften. In den Jahren von 1950 bis 1955 wurde in den USA dieses altbekannte Wissen statistisch analysiert. Das Ergebnis: bei 65 der untersuchten physiognomischen Merkmale wurde eine Trefferquote von mindestens 99% erreicht. In den Three In One Concepts Einzelberatungen und Seminaren kommen heute davon 50 Struktur/Funktion Zeichen zum Einsatz. So geben die sichtbaren Strukturen eines Menschen einen HInweis auf sein zu erwartendes Verhalten! Mehr noch – wir alle nutzen dieses Wissen bereits – unbewusst – oder kannst du dir erklären, warum dir einige Menschen vom ersten Moment an sympathisch sind, oder du dich eher "zurückhältst"? Letztlich ist dieses Wissen bereits in uns allen genetisch programmiert, weil alle Generationen vor uns, ihre Erfahrungen mit bestimmten physiognomischen Charakteren gemacht haben. Was hat das nun mit mir zu tun? Ein Beispiel: Wenn du mir gegenüber sitzt und sagst, dass du trotz allem Fachwissens unsicher bei einem nächsten für dich notwendigen Schritt bist, dann „sagt“ mir z.B. deine individuelle Ausprägung des Struktur/Funktion Zeichens „Selbstvertrauen“, welche Emotionen dein (unsicheres) Verhalten mitbestimmen. Diese Zusatzinformation wird also in Bezug auf das eigentliche Thema verwendet. Werde ich in eine Schublade gesteckt?  Theoretisch ja ... praktisch unwahrscheinlich, weil: Rein mathematisch: Jedes einzelne Struktur/Funktion Zeichen wird in 3 Ausprägungen unterteilt: A Abwesenheit von Zellen englisches Original A = Absence of cells M Mitte zwischen A und Z englisches Original B = Balanced Z Zellen anwesend englisches Original C = Cells Ausprägung A Ausprägung M Ausprägung Z Bei 50 Struktur/Funktion Zeichen mit 3 Ausprägungen ergeben sich: 3 50  mögliche Kombinationen … also mehr als  7 x 10 23  (= 700000000000000000000000) ... Jeder Mensch ist eine einzigartige Mischung aus der Summe  seiner individuellen Strukturen und Verhalten (Funktionen). Und besser noch – jede Ausprägung einer Struktur/Funktion ist wertvoll für uns alle, weil jeder Mensch einen individuellen Beitrag in der Gemeinschaft leistet. Kann ich denn auch anders? Klar – jeder kann sich über seine natürlichen Struktur/Funktionen hinwegsetzen. Unter Stress werden allerdings in der Regel deine natürlichen Struktur/Funktionen für deine Umwelt sichtbar. Schwieriger wird es, wenn du eine deiner Struktur/Funktionen unbewusst verleugnest ... aber diese Besonderheit werden wir besser im Einzelgespräch erörtern.
erfüllt von Liebe sei DU selbst sei DU selbst
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